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CMD-Kiefergelenksstörungen
 

Unter CMD verbirgt sich der Begriff cranio-mandibuläre Dysfunktion. Damit ist letztendlich nichts anderes gemeint, als dass zwischen dem Cranium (Schädel) und der Mandibula (Unterkiefer) eine Funktionsstörung besteht.

Diese Funktionsstörung kann sehr weitreichende Folgen haben.

Die Wissenschaft hat mittlerweile bewiesen, dass eine solche Dysfunktion das gesamte skelettale System negativ beeinflussen kann.

Patienten, bei denen eine solche Störung vorliegt, leiden sehr oft an Migräne, atypischen Kopfschmerz, Nackenverspannungen, Schulter- und Rückenbeschwerden.

Da dieses Krankheitsbild so vielfältig ist, hat man erkannt, dass eine Monotherapie (nur ein Arzt behandelt) in den seltensten Fällen zum Erfolg führt. Wirklich dauerhafte Besserung kann man nur erzielen, wenn Ärzte und Therapeuten der verschiedensten Fachrichtungen zusammenarbeiten.

Wir haben mittlerweile ein kleines Netzwerk an Therapeuten aufgebaut und somit die Möglichkeit, vielen Patienten umfassend helfen zu können. Seit über 20 Jahren behandeln wir solche Funktionsstörungen und bilden uns immer weiter fort.

 

Leider werden solche Behandlungen (insbesondere die wichtige Diagnostik) nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Kosten für eine solche Behandlung können sehr umfangreich sein, dennoch ist es für viele Patienten der einzige Weg, um wieder mehr Lebensqualität zu bekommen.

     

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